Geld für Enkel anlegen ohne Zugriff der Eltern
Viele Großeltern möchten für ihr Enkelkind Geld anlegen, damit es sich später eine gute Ausbildung finanzieren kann. Oder den Führerschein, eine Reise nach dem Schulabschluss oder vielleicht sogar die Anzahlung für die erste Wohnung. Dabei bekomme ich öfters die Frage gestellt, ob es möglich ist, das Geld „elternsicher“ anzulegen – also so, dass die Eltern des Kindes keinen Zugriff auf das Geld bekommen. Die Gründe für diesen Wunsch sind vielfältig (mehr dazu weiter unten).
➡️ Gibt es Möglichkeiten, Geld für Enkel anzulegen ohne Zugriff der Eltern? Ja, die gibt es, sie haben aber nicht nur Vorteile. Hier einmal zusammengefasst, welche Einschränkungen es gibt und warum es sich oft lohnt, die Eltern mit einzubeziehen – und in welchen Fällen das Geld lieber doch auf eigene Faust investiert werden sollte.
Starten wir mit den Basics:
Inhaltsverzeichnis
Wie kann ich Geld für mein Enkelkind anlegen?
Erst Mal ist ja die Frage, in welche Anlage du das Geld für dein Enkelkind investierst. Je nach Anlageform gibt es nämlich Besonderheiten, die sich auch auf den Zugriff durch die Eltern auswirken können.
Und hier schon Mal das Wichtigste vorab: Du solltest die passende Anlageform basierend auf deinen Zielen (Was willst du mit der Anlage für dein Enkelkind erreichen?), deinem Anlagehorizont (Wie lange soll das Geld investiert werden?) und gegebenenfalls noch anderen Faktoren wie zum Beispiel dem gewünschten Anlagebetrag, deiner persönlichen Risikobereitschaft und Erfahrungen aussuchen – und nicht (nur oder vorrangig) danach, ob der Zugriff durch die Eltern ausgeschlossen ist!
Es gibt verschiedene Anlageprodukte, die in Frage kommen, um Geld für dein Enkelkind anzulegen, aber wir beschränken uns hier auf die gängigsten – typische Produkte, die dir normalerweise auch von Anlageberatern empfohlen werden.
Geldanlage für Enkel: das gute alte Sparbuch
Wenn du auch nur ein bisschen was über Geldanlage in den letzten 10 Jahren gelesen hast, dürfte es bereits klar sein: Das Sparbuch bringt nur noch Minimalzinsen (wenn überhaupt) und hat somit ausgedient. Ich führe es dennoch hier auf, weil es überraschenderweise heute noch häufig am Bank- oder Sparkassenschalter angeboten wird. Eigentlich fahrlässig, wenn man bedenkt, dass die Inflation auf die letzten 10 Jahre gerechnet im Durchschnitt 2,6 % betragen hat!
Das bedeutet im Klartext: Mit einem Sparbuch bekommt dein Enkelkind mit äußerst hoher Wahrscheinlichkeit WENIGER, als du für ihn zurückgelegt hast. Zum Beispiel: Du legst 1.000 Euro für dein neugeborenes Enkelkind an, wie nehmen weiterhin eine Inflation von 2,6 % pro Jahr an (vereinfachtes Beispiel). Zwanzig Jahre später, wenn dein Enkelkind erwachsen ist, ist die Kaufkraft durch die Inflation um ganze 40 % gesunken! Also bekommt es effektiv schlappe 600 Euro (nach heutiger Kaufkraft) statt die 1.000 Euro, die du eigentlich vorgesehen hast!
🤯 Klingt das befriedigend? Ich denke nicht!
➡️ Ist das Geld auf dem Sparbuch wenigstens vor dem Zugriff der Eltern sicher? Erst mal schon, denn du kannst ein Sparbuch anlegen und besparen, ohne dass das Kind (und seine Eltern) etwas davon wissen. So sicher, wie es klingt, ist es übrigens nicht, ein Sparbuch im Nachtkästchen oder unter der Matratze zu haben. Denn wird es gestohlen, hat der Dieb sehr gute Chancen, an das Geld zu kommen. Das Sparbuch ist nämlich ein sogenanntes Vorlegungspapier, die Bank darf das Geld an den auszahlen, der es vorlegt, ohne zu prüfen, ob diese Person der rechtmäßige Kontoinhaber ist (den Verlust eines Sparbuchs solltest du daher schleunigst deiner Bank melden).
Ein weiteres Risiko: Was passiert im Fall deines plötzlichen Versterbens? Ein sehr unangenehmer Gedanke, aber hier musst du entsprechend Vorsorge treffen, damit das Geld, das du deinem Enkelkind zugedacht hast, auch sicher bei ihm ankommt. Sparbücher in deinem Namen würden nämlich in den Nachlass fallen und den rechtmäßigen Erben zustehen. Auch wenn das Sparbuch auf den Namen des Enkelkindes ausgestellt ist, bleibt ein Risiko, wie Rechtsexperten betonen. Hier gibt es einen interessanten Beitrag zu möglichen Fallstricken im Erbfall.
Es gibt also einiges zu beachten und gegebenenfalls solltest du dich rechtlich beraten lassen, falls du unbedingt mit einem Sparbuch für dein Enkelkind vorsorgen willst. Aber das Zinsargument hat dich hoffentlich ohnehin schon überzeugt.
Sparkonten, Tages- und Festgeldkonten
Für „digitale Baby-Sparbücher“, „Kindersparkonten“, „Schülersparkonten“ etc. gilt im Wesentlichen das Gleiche – auch hier sind die Zinsen mickrig bis nicht vorhanden. Generell: Spar dir sogenannte „Kinderprodukte“, ich zumindest habe noch kein Angebot gefunden, das zumindest mit einem guten Tagesgeld mithalten konnte.
Falls es ein verzinstes Einlagenprodukt sein soll, dann lieber gleich ein normales Tages- oder Festgeld. Bitte bedenke aber, dass du auch hier die Inflation auf lange Sicht nicht schlagen wirst. Außerdem musst du diszipliniert sein und regelmäßig nach den besten Angeboten suchen, insbesondere beim Tagesgeld, da sich dort der Zinssatz jederzeit verändern kann. Du musst bereit sein, öfter die Bank zu wechseln, um immer das beste Angebot zu nutzen. Beim Festgeld dagegen legst du dich über einen längeren Zeitraum auf einen – möglicherweise ungünstigen – Zinssatz fest.
Ehrlich gesagt sind solche Produkte nicht das Gelbe vom Ei, um stressfrei über eine längere Zeit zu sparen. Wenn du ein zinsähnliches, risikoarmes Produkt möchtest, überlege, ob du lieber einen Geldmarktfonds nimmst. Damit kannst du dir die Entwicklung vom Geldmarkt mitnehmen, aber ohne ständigen Wechselstress, und ohne dich über Jahre festzulegen. Allerdings brauchst du dafür ein Wertpapierdepot, während du für Tages- und Festgeld ein Konto eröffnest.
➡️ Für Depots wie auch für Konten gilt: Beide lassen sich mit und ohne Zugriffsmöglichkeit der Eltern gestalten (siehe weiter unten).
In Depots kannst du nicht nur risikoarmen Geldmarktfonds packen, sondern auch renditeträchtigere Wertpapiere wie Aktien und höher verzinste Hochzinsanleihen – für „normale“ Anleger üblicherweise in Form von Fonds bzw. ETFs empfohlen:
Geld anlegen für Enkelkinder mit Fonds und ETFs
Und damit kommen wir zu einer Option, die sich hervorragend für die längerfristige Anlage für dein Enkelkind anbietet: Fonds & ETFs (meist auf Aktien), die zwar höhere Wertschwankungen aufweisen, aber ebenso ein sehr gutes Renditepotenzial (Voraussetzung: Du legst mittel- bis langfristig an, aber das ist beim Sparen für Enkel ja meist gegeben). Ideal ist ein Fondssparplan, den du monatlich mit einem festen Betrag besparst, verbunden mit einmaligen Einzahlungen (zum Beispiel zur Taufe oder den Geburtstagen).
➡️ Auch hier brauchst du ein Depot für die Verwahrung der Fondsanteile. Der Zugriff der Eltern ist ausgeschlossen, sofern das Depot auf deinen Namen läuft (Vor- und Nachteile dieser Option siehe unten). Dies gilt, unabhängig davon, wie die Wertpapiere ins Depot kommen – ob du sie also in Eigenregie aussuchst, einen Anlageberater hast oder eine (digitale) Vermögensverwaltung in Anspruch nimmst.
Kinderpolicen
Wie bereits erwähnt, bei sogenannten Baby- oder Kinderprodukten solltest du besonders vorsichtig sein – denn mit solchen Namen sollen meistens fürsorgliche Eltern und Großeltern in unrentable Verträge gelockt werden. Das gilt auch und ganz besonders für Kinderpolicen bzw. -versicherungen. Verbraucherschützer kritisieren schon lange, dass solche Produkte intransparent, oft überteuert sind und in den allermeisten Fällen deutlich günstiger und flexibler mit einem einfachen Fondssparplan vorgesorgt werden könnte. Hier ein Beitrag von Capital dazu.
Private Rentenversicherungen im Fondsmantel sind in den Fokus der Verbraucherschützer geraten, auch weil einige Anbieter sich durch besonders dreiste und irreführende Werbung hervortun (hier ein Beispiel für einen Fall, in dem die Verbraucherzentrale BaWü gegen einen Anbieter vorgegangen ist).
➡️ Ohne Zugriff der Eltern möglich? Ja, denn die Rentenversicherung wird zwar für das Kindes abgeschlossen (=Bezugsberechtigter), aber du bist Versicherungsnehmer. Als solche behältst du die Kontrolle, nicht nur gegenüber den Eltern sondern auch dem Enkelkind. Im Gegensatz dazu bekommt ein Kind mit seinem 18. Geburtstag den Zugriff auf Konten und Depots, die in seinem Namen eröffnet wurden. Genau diese „volle Kontrolle“ der Großeltern wird – neben fragwürdig pauschalen Aussagen zur Steuerersparnis – auch von den Anbietern solcher Rentenversicherungen als schlagendes Argument vorgebracht: Es sei doch völlig klar, dass ein Kind, dass mit 18 Zugriff auf sein Geld bekommt, sofort alles hirnlos verprassen würde!! Da schrillen natürlich gleich die Alarmglocken…
Mich überzeugt das nicht:
- Erstens solltest du wie bereits gesagt nie ein Produkt wählen, nur weil der Zugriff der Eltern (oder des Kindes) eingeschränkt ist. Schau lieber auf das Risiko-/ Rendite Profil und die Kostenstruktur
- Zweitens stellt sich die Frage, ob Großeltern wirklich für die Rente ihres – meist noch minderjährigen – Enkelkinds sparen wollen und sollen? Bis dein Enkelkind in Rente geht, vergehen noch viele Jahrzehnte, und alles mögliche (die steuerlichen Regelungen zum Beispiel) können sich bis dahin verändern. Erst Mal stehen doch ganz andere Themen an, die Ausbildung, der Einstieg ins Erwachsenenleben – solche Bedarfe adressiert man nicht mit einer Rentenversicherung, sondern mit einer möglichst flexiblen und günstigen Geldanlage.
- Drittens stelle ich das Bild des „unvernünftigen Kindes“ in Frage, das nichts Besseres zu tun hat, als sofort sein Geld zu verprassen, sobald sich ihm die Gelegenheit bietet. Ob es dazu kommt, liegt zu weiten Teilen in der Hand der Familie – also auch in deiner! Wird über Geldthemen in der Familie offen gesprochen, werden die Kinder frühzeitig und angemessen mit einbezogen? Werden gewisse Werte in Bezug auf Geld vermittelt? Dann besteht kein Grund zur Sorge, denn Kinder, die so aufwachsen, gehen in aller Regel verantwortungsvoll mit dem Thema um und würden nicht im Traum daran denken, ihr Sparkonto sinnlos zu plündern. Aber selbst wenn: Ein Geschenk ist ein Geschenk und als solches wertvoll, wenn es nicht ständig an Bedingungen geknüpft wird. Verschwendet das Enkelkind also tatsächlich das Ersparte, könnte man das auch als freie Entscheidung akzeptieren und als Lehrgeld ansehen. Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung, die du nicht teilen musst. Aber bedenke: Wenn du Geld für dein Enkelkind anlegst, schenkst du ihm nicht einfach nur Summe X. Das größte Geschenk, das du ihm dabei machen kannst, ist:
-
- dein Vertrauen
- dein Beitrag zu seiner Finanzbildung und
- die Freiheit, seinen – selbst bestimmten – Traum zu leben.
Lass dich also lieber nicht auf vermeintliche Sicherheiten ein sondern wähle ein einfaches, transparentes Produkt: Ein Wertpapierdepot für den langfristigen Vermögensaufbau oder ein bestmöglich verzinstes Tagesgeldkonto für kurzfristig anstehende Ausgaben.
Wer kann ein Konto oder Depot für ein Kind eröffnen?
Das Wichtigste zuerst: Bei minderjährigen Kindern können nur die Sorgeberechtigten ein Konto oder ein Depot eröffnen. Das sind in der Regel die Eltern (oder die Mutter oder der Vater bei alleinigem Sorgerecht). Diese haben dann logischerweise auch Zugriff auf das Konto bzw. Depot – was aber nicht bedeutet, dass sie alles damit machen können (dazu später mehr)! Die Sorgeberechtigten müssen bei der Bank ihre Identität nachweisen, bevor das Konto oder Depot im Namen des Kindes eröffnet wird.
Der einfachste Weg, um den Zugriff der Eltern ganz zu unterbinden, ist demnach, das Geld in einem Konto / Depot auf den Namen der Großeltern anzulegen. Dann gehört es jedoch rechtlich nicht dem Kind, und dies bringt auch diverse Nachteile mit sich.
Warum Geld für Enkel anlegen ohne Zugriff der Eltern?
Entscheidend ist dein Motiv: Warum soll der Zugriff für die Eltern nicht möglich sein? Denn je nachdem, was deine Gründe für diesen Wunsch sind, lassen sich ganz unterschiedliche Lösungen finden.
➡️ Du hast Sorge, dass die Eltern das Geld, das für das Kind bestimmt ist, unerlaubt auf den Kopf hauen
Hier kann ich dir die Sorge ein Stück weit nehmen – das dürfen sie gar nicht! Denn das Geld auf dem Konto und die Wertpapiere im Depot gehören rechtlich der Person, in deren Namen das Konto / Depot eröffnet wurde. Hier also dem Kind. Eltern, die Zugriff auf Konten und Depots ihres Kindes haben, dürfen das Vermögen zwar in seinem Sinne verwalten – aber nicht frei darüber verfügen. Wertpapiere, die von deinen Geldgeschenken gekauft wurden, dürfen die Eltern zum Beispiel nicht einfach verkaufen. Auch nicht, wenn sie das Geld für Anschaffungen für das Kind nutzen wollen. Und schon gar nicht, um es für sich selbst zu verbrauchen.
➡️ Du willst, dass es eine Überraschung wird, von der Eltern und Kind nichts wissen: Am 18. Geburtstag möchtest du deinem Enkelkind einen fetten Batzen schenken, den du über all die Jahre zusammengespart hast
Das ist eine sehr nette Idee! Aber da die Geldanlage in deinem eigenen Namen verschiedene Nachteile haben könnte (siehe unten) solltest du abwägen, ob es nicht doch sinnvoller wäre, zumindest die Eltern einzuweihen (von dem minderjährigen Kind brauchst du kein Einverständnis).
➡️ Du willst die Kontrolle über die Anlageentscheidungen behalten – sprich zum Beispiel selber entscheiden, welche Wertpapiere von deinem Geld gekauft werden
Da gibt es auch bei einem Depot im Namen des Kindes Möglichkeiten. Ihr könnt zum Beispiel einen Sparplan für einen Fonds oder ETF eröffnen, den du aussuchst und monatlich besparst. Bei einigen Banken (zum Beispiel der FNZ Bank) kannst du sogar mit einer einfachen Überweisung deinem Enkelkind einen beliebigen Fonds oder ETF direkt ins Depot kaufen.
➡️ Das Vertrauensverhältnis zu den Eltern ist vollkommen zerrüttet
In diesem Fall – und wenn es sich auch nicht mehr kitten lässt – ist es vermutlich besser, den Zugriff der Eltern auszuschließen. Denn auch wenn die Eltern nicht frei über das Geld verfügen dürfen – für Großeltern wäre es schwer, alles genau nachzukontrollieren, insbesondere wenn sie keinen Kontenzugang haben. Im Extremfall müssten sie die Eltern sogar verklagen, um unrechtmäßig ausgegebenes Geld für das Enkelkind zurückzuholen. Das kann sehr belastend sein.
Geld in eigenem Namen oder im Namen des Enkelkindes anlegen
Fassen wir zusammen: Ganz sicher vor dem Zugriff der Eltern ist das Geld, wenn du es im eigenen Namen anlegst.
Dagegen hat ein Kinderkonto oder Kinderdepot auf den Namen deines Enkels aber auch einige Vorteile, die dir dann entgehen würden. Zum Beispiel:
- Steuerlich: Kinder haben ihre eigenen Steuerfreibeträge, diese zu nutzen kann viel Geld sparen. Legst du im eigenen Namen an, musst du auch selbst die Erträge versteuern
- Gebühren: Bei den meisten Banken gibt es Kinderdepots kostenlos – ab 18 wird dagegen in der Regel eine Depotgebühr fällig
- Finanzielle Bildung: Mit einem eigenen Konto / Depot kann dein Enkelkind viel über Geld lernen – und es spornt zum Sparen an
- Zusammen mehr erreichen: Wenn die Familie an einem Strang zieht, kann das Geld effizienter investiert werden – zum Beispiel ist es so leichter, den Überblick zu behalten und eine optimale Risikostreuung sicherzustellen
- Vertrauen: Mit einer Geldanlage im Namen des Kindes spricht man ihm Vertrauen aus. Wie bereits gesagt gehen die meisten Kinder, die schon frühzeitig mit eigenem Depot / Konto an Gelddinge herangeführt wurden, sehr verantwortlich damit um. Meistens nutzen sie das Vermögen für sinnvolle Dinge wie ihre Ausbildung. Oder sparen selbst noch viele Jahre weiter, bis zum Beispiel eine Immobilie gekauft werden kann.
Zusammengefasst gibt es viele Vorteile, auf den Namen des Kindes anzulegen. Auf den eigenen Namen anzulegen ermöglicht dagegen die komplette Kontrolle. Bedenke in dem Fall auch unangenehme Dinge wie deinen unerwarteten Tod und triff entsprechend Vorsorge, damit dein Enkel das zugedachte Geld sicher bekommt.
Auf ein Risiko sind wir übrigens noch gar nicht zu sprechen gekommen, auch wenn es absolut wesentlich ist: Das Risiko nämlich, das aus der massiven Naturzerstörung resultiert. Dein Enkelkind wird die beste Altersvorsorge und das größte Depot nämlich nicht genießen können, wenn die Erde im derzeitigen Tempo weiter zerstört wird. Deswegen konzentrieren wir uns bei Zukunft Schenken auf nachhaltige Geldanlage und ich würde mich freuen, wenn du auch unsere Themenseiten dazu anschaust.
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